| DER MEINL MOHR Der Meinl Mohr, ursprünglich
entworfen 1924 vom Wiener Künstler Joseph Binder und modernisiert 1950 vom
Künstler Otto Exinger, verbindet Traditionen aus dem türkischen Sultanat
und Arabien mit denen der Barockengel der zentraleuropäischen Architektur.
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Kaffee wurde 1683 mit der belagernden türkischen Armee Pasha Kara Mustafa
nach Wien gebracht. Der Fez, die rote Kopfbedeckung mit schwarzer Quaste, wurde
in den türkischen Landen verbreitet getragen und war ein Symbol der Herrschaft
des Sultans. Das Zentrum der Macht des Sultans war "die Hohe Pforte"
in Konstantinopel, im heutigen Istanbul. Sowohl Arabien als auch die Küstengebiete
Ostafrikas gehörten zu seinem Herrschaftsgebiet. |
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Die Europäische Komponente im Meinl Mohr spiegelt sich in den sympathischen
Barockengel ähnlichen Gesichtszügen wieder. Der kleine Mohr ist Inbegriff
dieser Werte. Unser Firmenzeichen, der kleine Mohr mit rotem Fez wurde 1924 vom
Wiener Künstler Joseph Binder entworfen. |
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Der rote Fez war eigenlich Griechisch Christliche Mode die vor allem auf den
Ägäischen Inseln weit verbreitet war. Ihren Ursprung hatte das Fez bei
den Seeräubern vor der Küste Nordafrikas. Es wurde in Österreich
für den Ottoman Türkischen Markt hergestellt. |
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In den 50er Jahren modernisiert der Wiener Künstler und Chef unserer Werbeabteilung
Otto Exinger das Bild und es entstand das heutige Firmenlogo. Der Meinl Mohr ist
das Logo der Julius Meinl Firmengruppe, die in Wien Ihren Hauptsitz hat. Dieses
Logo ist eine international registrierte Marke. |
 | 2004
modernisierte der italienische Stardesigner Matteo Thun den Meinl Mohr. |